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Die Euro-Krise und der Rettungsschirm

14.10.2011 00:00, Von Anna-Madeleine Metzger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fünf Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen stellten sich den Fragen der Bürger in Neckartenzlingen

Die Veranstaltungsreihe „Thema im Gemeindehaus“ der evangelischen Kirche Neckartenzlingen widmete sich am Mittwoch der „Berliner Halbzeitbilanz“. Fünf Bundestagsabgeordnete stellten sich den Fragen des Moderators und der Bürger. Besonders das Schwerpunktthema Euro-Krise förderte Kommunikationsprobleme zwischen den Parteien und ihren Basen zutage.

NECKARTENZLINGEN. „Wir haben schwierige Phasen hinter uns“, begann Michael Hennrich (CDU) sein Resümee über die bisherige Arbeit der schwarz-gelben Koalition auf Bundesebene. „Das fing bereits bei den Koalitionsverhandlungen an.“ Judith Skudelny (FDP) bilanziert ähnlich: „Es war eine Liebeshochzeit, aber die Ehekrise kam bald.“ Besonders die Krise, die Hennrich lieber als Staatsschuldenkrise bezeichnet haben will denn als Euro-Krise, habe die Regierung, wie Skudelny sagt, „von heute auf morgen vor sehr schwierige Entscheidungen gestellt.“


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