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Die christliche Demo

14.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gäbe es dieses Fest nicht, müsste es sofort eingeführt werden. Dieses Fest mit langer Tradition wurde von Papst Urban 1246 ins Leben gerufen und geht auf die Vision der Mystikerin Juliana von Lüttich zurück. Es ging ihr um die besondere Verehrung des eucharistischen Brotes.

Peter Maile, Diakon und Betriebsseelsorger Projekt S 21
Peter Maile, Diakon und Betriebsseelsorger Projekt S 21

Durch die Verehrung und Anbetung, auch Allerheiligstes genannt, schöpfte sie Kraft für die Aufgaben des Alltags. Der Legende nach erkannte sie im Mond, der Christus darstellte, einen runden „Fleck“ (das Brot Christi). Sie meinte, im Jahreskreislauf fehle solch ein Festtag mit Außenwirkung und von da an gab es das Fest Fronleichnam.

Es soll deutlich werden, dass die Feier der Eucharistie und somit die Begegnung des auferstandenen Herrn mit hineingenommen werden will in den Alltag. Glauben und Leben gehören zusammen. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Sie ergänzen sich und stehen im Bezug zueinander.


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