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Der Traum vom kleinen, blauen Fahrrad

24.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Viertklässler der Beurener Grundschule haben sich Fantasie-Geschichten zum Thema Fahrrad einfallen lassen. Hier eine Kostprobe von Mia Kälberer:

„Im Schaufenster stand einmal ein kleines blaues Fahrrad, das niemand haben wollte. Nach einiger Zeit wurde es ihm langweilig und es fuhr davon. Ich lief gerade spazieren und plötzlich rollte es auf mich zu. Das kleine blaue Rad erklärte mir, dass es ein Wunderrad sei. Ich fragte: ,Würdest du mich vielleicht zum Regenbogen bringen?‘ – ,Natürlich, das mache ich gerne,‘ antwortete es. Ich stieg auf und wir hoben ab. Wir flogen und flogen. Oben angekommen, purzelte ich vom kleinen blauen Fahrrad hinunter und landete tatsächlich auf dem Regenbogen. Das Zauberrad schubste mich an und ich rutschte den Regenbogen hinab. Als ich unten war, kam das Rad angesaust und brachte mich wieder nach oben. Die vielen Farben waren beeindruckend. Aber das Rutschen selbst war unbeschreiblich, es fühlte sich an, als ob man schwebt. Die endlose Rutschparty war sehr abwechslungsreich, mal regnete es, dann schien wieder die Sonne. Die Zeit verging wie im Flug und das kleine Rad sprach: ,Komm, wir müssen uns auf den Rückweg machen, es wird schon dunkel!‘ Ich war traurig, dass wir schon gehen mussten, aber andererseits war ich super glücklich, dass ich so was jemal miterleben durfte. Zuhause angekommen, stieg ich ab, verabschiedete mich vom kleinen blauen Fahrrad und es rollte weiter.“


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