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Den unbarmherzigen Richter entthronen

18.03.2009, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Pater Anselm Grün spricht bei den „Nürtinger Akzenten“ über die Notwendigkeit, mit sich ins Reine zu kommen

NÜRTINGEN. Das Leben gut zu leben ist eine Kunst für sich. Denn oftmals steht der Mensch sich dabei selbst im Weg. Weil er zu hohe Erwartungen in sich setzt, sich mit seiner Lebensgeschichte nicht aussöhnt oder zu hart gegen sich selbst ist. Über die Kunst, sich mit seinen Fehlern auszusöhnen, das eigene Selbst in seiner Unvollkommenheit anzunehmen, sprach am Montagabend der Benediktiner-Mönch Anselm Grün in der Reihe „Nürtinger Akzente“.

Großer Andrang in der Stadthalle: Mit Anselm Grün hatte die Bürgerstiftung Nürtingen einen wahrlich hochkarätigen Redner zur Fortsetzung der Reihe „Nürtinger Akzente“ in die Stadt geholt. Um den „Glücks-Pater“ aus Münsterschwarzach live zu erleben, waren mehr Interessenten ins K3N geströmt, als der große Saal zu fassen in der Lage war. „Innerhalb von vier Tagen waren alle Eintrittskarten zu diesem Abend weg“, zeigte sich Ulrich Weiß, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung, begeistert. Schließlich hatte man die Veranstaltungsreihe übernommen, um noch bekannter in der Region zu werden.


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