Region

„Dem Mittelstand zur Seite stehen“

28.05.2009, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regionalwahl 2009: Die Republikaner wollen mit Wirtschaftsförderung und seniorengerechtem Nahverkehr punkten

Eine regionale Rating-Agentur, die den heimischen Mittelstand beim Bemühen um Kredite nicht mehr so abhängig von den drei großen US-Monopolisten macht: Das ist eine der zentralen Forderungen der Republikaner im Regional-Wahlkampf.

In einem Gespräch mit unserer Zeitung bezweifelte es Fraktionsvorsitzender Ulrich Deuschle aus Notzingen, dass die Region es geschafft habe, von ihrer starken Konzentration auf Maschinenbau sowie Elektro- und Autoindustrie wegzukommen. Aus Sicht der Republikaner gilt es daher, die unternehmensnahen Dienstleistungen zu stärken: „Da sind wir unterversorgt.“

Schon seit Jahren ist der Ruf nach einer regionalen Rating-Agentur quasi fester Bestandteil von Deuschles Haushaltsreden. Ihn stört es massiv, dass der Mittelstand am mittleren Neckar auf die amerikanischen Monopolisten angewiesen sei, „die durch Falschbewertung von Schrottkrediten aus einer US-Bankenkrise eine weltweite Wirtschaftskrise gemacht haben“.


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