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Das Verkehrskonzept

27.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günter Hemper, Nürtingen. Am 1. August wird die Bürgeranhörung zum Thema Verkehrsentwicklungskonzept der Stadt stattfinden. Die Bewohner der stark befahrenen Straßen (Neuffener Straße, Kirchheimer Straße, Rümelinstraße) hoffen auf eine Änderung des innerstädtischen Verkehrs nach außen, ein Konzept, das wenigstens auf dem Papier ersichtlich ist. Denn eine freie Fahrt rund um Nürtingen wird es laut OB Heirich nicht so schnell geben.

Was aber schneller kommen muss, ist die Verbannung der 40-Tonnen-Schotterfahrzeuge mit Anhänger, die zu 80 Prozent von der Alb herunter durchs Tiefenbachtal und die Rümelinstraße brausen. Verschiedene Verkehrswege sollten zusätzlich mit entsprechenden Einschränkungen für Lkw belegt werden. Eine Begrenzung auf 7,5 Tonnen und zugleich eine Beschränkung auf den Lieferverkehr wäre hier ratsam.

Die Landeshauptstadt hat es bereits umgesetzt, den Durchgangsverkehr für Lkw zu stoppen Richtung Autobahn. Auf Kosten der örtlichen Straßen sparen sich viele Lkw ihre Mautgebühren, man merkt es nicht nur in Nürtingen, nein auch in Reudern, Neckarhausen und anderen Orten, wie dieser stark anwachsende Schwerlastverkehr (Mautflüchtlinge) zunimmt, eine deutliche Sprache sind die Nummernschilder. Diesem nicht notwendigen Schleichverkehr gilt es Einhalt zu gebieten.


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