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Bunter Energiemix für den Rienzbühl geplant

14.05.2009, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat: Bessere Wärmeversorgung und erneuerbare Energien sind Schwerpunkte der Sanierung des Bereiches

GRAFENBERG. Das Energieprogramm der Gemeinde Grafenberg war wieder Thema in der Gemeinderatssitzung am Dienstag, denn Ingenieur Adolf Hankiewicz legte dem Gremium einen Untersuchungsbericht und ein überarbeitetes Konzept für den Rienzbühlbereich vor. Darin wurden Anregungen aus dem Gemeinderat aufgenommen, der beides zur Kenntnis nahm, zur Vorberatung an den ATU verwies und die Verwaltung beauftragte, Zuschüsse im Rahmen der Förderprogramme zu beantragen und Betreibermodelle auszuarbeiten.

Danach erst folgen Baubeschluss und Festlegung der Bauabschnitte und zeitlichen Umsetzung. „Wir haben ehrgeizige Ziele für das Energieprogramm, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß zu verringern“, so Dembek. Für das zweite Ziel müsse allerdings erst eine Methode gefunden werden, das messbar zu machen. „Reinschreiben kann man viel, aber das Ziel muss messbar sein“, so Dembek. Für Förderanträge seien die Untersuchungen jetzt schon notwendig. „Wir sind überzeugt, ein innovatives Energiekonzept zu haben, mit dem wir den Wärmeverbrauch drastisch senken und schrittweise kleine Maßnahmen beginnen können, so wie es der Geldbeutel zulässt“, sagte Dembek.


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