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Blickwechsel im Advent

01.12.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Advent steht vor der Tür und mit ihm eine Zeit voller Erwartungen und Hoffnungen. Diese Zeit erzählt von der Gewissheit, dass jede Nacht zu Ende geht und das Licht des Morgens anbre-chen wird. Wer von Ihnen des Nachts nicht schlafen kann und sich mit Gedanken und Sorgen quält, wer von Schmerzen geplagt ist oder an Einsamkeit leidet, der kennt in besonderer Weise, wie lange eine Nacht sein kann.

Ustja-Elisabeth Clauß Katholische Klinikseelsorgerin in den Medius-Kliniken
Ustja-Elisabeth Clauß Katholische Klinikseelsorgerin in den Medius-Kliniken

Von Patienten höre ich immer wieder, dass sie Angst haben vor der Nacht. Sie liegen, wach gefangen in ihren Gedanken und das Dunkel will kein Ende nehmen. Der anbrechende Morgen kann dann Trost und Hoffnung geben. Manches erscheint in einem anderen Licht.

Die Dunkelheit des Winters macht vielen von uns zu schaffen. Wer schon am frühen Morgen aus dem Haus geht und am Abend wieder nach Hause kommt, sieht wenig vom Tageslicht.

Wo ist bei all dieser Dunkelheit und Nacht ein Funke Licht?


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