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„Bis dr Nachtkrabb kommt“

08.05.2018, Von Andreas Volz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Schwäbische Albverein hat im Vorfeld seines Landesfestes in den Kirchheimer Spitalkeller zu „Mundart und Musik“ geladen

Helmut Pfitzer und Reinhold Hittinger vom „Duo Aurezwicker“ haben im Spitalkeller auf Schwäbisch unterhalten. Foto: Brändli

KIRCHHEIM. Der Schwäbische Albverein (SAV) fühlt sich seiner Region verbunden. Dazu gehört neben dem Wandern auf der namensgebenden Alb auch die Pflege der regionalen Musik und regionaler Tänze. Aber auch der Sprache fühlt sich der Schwäbische Albverein verpflichtet – und zwar nicht einfach irgendeiner Sprache. Wer bei der Auftaktveranstaltung zum SAV-Landesfest in Kirchheim mit dem Titel „Mundart und Musik“ im Kirchheimer Spitalkeller war, weiß genau, worum es ging: um „die“ Sprache überhaupt – um das Schwäbische.

Gleich drei aktive Schwäbisch-Verfechter hatte der Albverein eingeladen: Helmut Pfitzer und Reinhold Hittinger, die gemeinsam als „Duo Aurezwicker“ firmieren, sowie den Mundartdichter Hanno Kluge aus Böblingen-Dagersheim. Dessen Heimatort klingt schon sehr viel mehr nach Schwäbisch als sein Name. Das weiß er auch selbst ganz gut. Aber er bleibt bei seinem Namen, und das aus gutem Grund: „I han mir au scho mål a Pseudonym ausdenkt g’het. Aber Hannes Gscheidle hört sich et viel besser å wie Hanno Kluge.“


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