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Beurener wollen Bäume selber schneiden

18.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Gemeinderat stand die Förderung von Baumschnittarbeiten auf der Tagesordnung – Pauschale Grundförderung bevorzugt

Die Förderung von privatem Baumschnitt im Rahmen des Projekts Life+ stand kürzlich auf der Tagesordnung des Beurener Gemeinderats. Das Thema wurde leidenschaftlich diskutiert.

BEUREN (wh). Bürgermeister Erich Hartmann berichtete, dass im Rahmen des Life+-Projektes „Vogelschutz in Streuobstwiesen des mittleren Albvorlandes und des mittleren Remstals“ Erprobungen einer Förderung der Baumpflege auf Privatgrundstücken durchgeführt werden sollen. Ziel sei es, in über 20 Gemeinden mindestens 4000 Bäume auf 1350 Hektar privater Flächen wieder in einen ordentlichen Zustand zu bekommen. Bei dieser Förderung sehe er grundsätzlich eine gute Chance, wirklich etwas für den Streuobstbau zu tun, wenn sichergestellt werden könne, dass die Fördergelder auch tatsächlich bei den Grundstückseigentümern ankommen. Dem einzelnen Baumbesitzer bringe es wenig, wenn etwa ein weiterer Biosphären-Radweg angelegt werde oder sonstige Aktionen durchgeführt würden. Für die Grundstücksbesitzer sei wichtig, dass sie langfristig für ihre wertvollen Landschaftspflegearbeiten nicht auch noch zusätzliches privates Geld investieren müssten.


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