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Bauern haben’s schwer

24.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kathrin Brändle aus der Klasse 4 der Grundschule Schlaitdorf berichtet für „Zeitung in der Grundschule“ über das Leben der Landwirte:

„Die Bauern haben den Kürzeren gezogen. Das ist echt nicht fair! Wir Bauern werden von vielen Menschen ausgelacht und es wird behauptet, dass wir sowieso überall nur Dreck hinmachen. Der Gestank ist ja noch schlimmer. Aber dabei merken die Leute ja gar nicht, für was die Bauern alles zuständig sind. Es würde zum Beispiel keine Milch im Supermarkt geben, kein Fleisch und kein Mehl. Es ist sehr schade, dass viele Menschen die Bauern blöd finden, aber man kann nichts machen. Die Bauern haben den Kürzeren gezogen in der Sache Urlaub, denn wenn die Bauern in den Urlaub wollen, müssen sie zuerst jemanden finden, der in der Zeit, wo man weg ist, auf die Tiere aufpasst. Und überhaupt, es gibt kaum noch Leute, die melken können. Mein Vater hat selber einen kleinen Bauernhof und ich helfe ihm gern. Aber wenn wir dann mal in den Urlaub wollen, brauchen wir jemanden, der unsere Tiere füttert. Ich freue mich dann immer, wenn wir dann jemand finden, der für uns füttert und melken kann. Diesen Jemand zu finden macht uns oft große Probleme. Man sollte immer froh sein, dass es Bauern gibt, die ja so wichtig für uns Menschen sind.“


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