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An einigen Stellen ist es Millimeterarbeit

11.04.2018, Von Joachim Lenk — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vier Schwertransporter unterwegs vom Plochinger Hafen über die Erkenbrechtsweiler Steige Richtung Schelklingen

Verwundert schauen die Leute am Straßenrand, die zu nachtschlafender Zeit unterwegs sind, den vier Schwertransportern hinterher. „Sind das Teile einer Rakete?“, fragen sie sich. Nein. Es sind Teile eines 142 Meter hohen Kamins auf dem Weg von Plochingen nach Schelklingen.

Den Albaufstieg hat der Schwertransport geschafft: Jetzt geht es durch die Ortsdurchfahrt von Erkenbrechtsweiler und weiter über Grabenstetten und die B 28 nach Feldstetten.

Die Heidelberg Cement AG in Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) ist derzeit dabei, für mehr als 100 Millionen Euro einen neuen Wärmetauschofen zur Zementherstellung zu bauen. Die Stahlröhren wurden in Dänemark hergestellt und mit dem Schiff nach Plochingen (Landkreis Esslingen) verfrachtet. Die ersten vier Teile brachten vier Schwertransporter vergangene Woche in zwei Etappen vom Neckarhafen auf die Alb. Die restlichen vier Röhren machten sich am Montag gegen 22.35 Uhr auf die Reise.

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