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Altsortenanlage trägt Früchte

16.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Frickenhausen

FRICKENHAUSEN (pm). Einen Fachvortrag über Rosen bekamen die Gäste der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Frickenhausen zu hören. Dabei nahmen sie viele wertvolle Tipps mit nach Hause.

Gemeinsam gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder Klaus Müller und Christian Henzler. Dann ließ der Erste Vorsitzende Horst Maier das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Zum ersten Mal wurde im Herbst entlang des Obstlehrpfades und in der Altsortenanlage eine Vorerntebegehung gemacht. Die Interessierten konnten die alten Obstsorten selbst verkosten. Im September wurden die Erträge versteigert. Der Obst-Ertrag der Altsortenanlage betrug 130 Zentner.

Maier gab bekannt, dass dieses Jahr wieder ein Ausflug geplant ist, der nach Schwäbisch Hall und Schwäbisch Gmünd führen wird. Schriftführer Karl Hofbauer berichtete über die Vereinsaktivitäten und Kassier Mutschler hatte ein Plus in der Kasse zu verzeichnen. Dies sei in den Jahren zuvor wegen der Ausgaben zur Erhaltung des Obstlehrpfads und der beiden Altsortenanlagen nicht möglich gewesen.

Der Fachberater des Vereins, Martin Weber, gab einen Rückblick auf das Erntejahr. Die Kirschen zeigten etwas schwächere Erträge, während Zwetschgen, Mirabellen und auch Äpfel und Birnen sehr ertragreich waren. Bei den Freiland-Tomaten und beim Salat waren durch die extreme Nässe im August die Probleme durch Fäule vorprogrammiert.


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