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Alles geben

06.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sportler geben alles, um auf einem der ersten Plätze zu landen. Viele Menschen geben im Beruf alles, was sie an Einsatz und Ideen und Zeit bringen können. Verliebte tun alles für den oder die Geliebte. Eltern behalten nichts an Zeit, an Kraft, an Geld . . . für sich selbst, sondern geben oft alles für ihr Kind. Was das mit dem morgigen Fest Fronleichnam zu tun hat?

Pastoralreferentin Dr. Ulrike Altherr, Wendlingen
Pastoralreferentin Dr. Ulrike Altherr, Wendlingen

An Fronleichnam feiern katholische Christen, dass einer alles gegeben hat. Jesus hat nichts für sich selbst zurückbehalten. Er hat sich mit allem, was er hatte, allem, was er konnte, und allem, was er war, verschenkt und verbraucht. Er hat sein Leben damit verbracht, den Menschen zu erzählen und sie erleben zu lassen, wie Gott ist. Dabei hat er nichts für sich selbst zurückbehalten. Er hat die Liebe zu Gott und zu den Menschen radikal gelebt. Diese Liebe und sein Handeln danach hat ihn bis zum Tod am Kreuz und zur Auferweckung durch Gott geführt.


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