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Ähnliche Situation im Burgweg in Köngen

02.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jeannette Weis, Köngen. Zum Artikel „Vorwurf: Baudezernat lässt Zügel schleifen“ vom 30. Mai. Diese unangenehme Situation ist aktuell auch in Köngen, Burgweg 7, Bebauungsplan „Lindlen“ vorzufinden. Dort soll auf dem letzten freien Baugrundstück ein Fünf-Familienhaus mit Tiefgarage im aktuell architektonischen „Schuhkarton- beziehungsweise Hasenstallstil“ erstellt werden. Es ist hierbei dringend zu erwähnen, dass beinahe alle Häuser um dieses Grundstück bereits vor vielen Jahrzehnten bebaut wurden und allein schon das äußere Erscheinungsbild dieses Neubaus sich in ausufernder Breite und Länge nicht in das allgemeine Landschaftsbild einfügt. Des Weiteren überragt dieses Gebäude mit einer Bauhöhe von mehr als elf Metern die umliegenden Gebäude um circa drei Meter.

Die Baugenehmigung durch das Landratsamt Esslingen wurde wie folgt begründet: „Die Genehmigung erfolgt unter Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes wegen der Stockwerkszahl, der Dachneigung im Bereich des Quergiebels, der Dachform, wegen der Inanspruchnahme der Bauverbotsfläche und unter Zulassung nach Paragraf 12 Absatz 1 Reichsgaragenverordnung wegen den im Bereich der Vorgartenfläche geplanten Stellplätzen.“


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