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Abfallwirtschaft Vorbild für die Ukraine?

19.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Esslinger Tipps kamen bei Experten in Poltawa gut an

(la) Könnte das Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Esslingen ein Vorbild für die Ukraine sein? Im Rahmen eines vom Osteuropazentrum der Universität Hohenheim organisierten und mit EU-Mitteln finanzierten zweijährigen Ökologieprojektes fand in Poltava, der ukrainischen Partnerstadt von Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen und Ostfildern, eine viertägige Abschlussveranstaltung statt.

Auf der Tagesordnung standen Beiträge zu den Themen Boden- und Grundwasserschutz, Verbesserung des ökologischen Zustands der Flüsse sowie die Abfalltrennung und -verwertung. Stellvertretend auch für andere deutsche Stadt- und Landkreise stellte Johannes Hepp vom Abfallwirtschaftsbetrieb auf Einladung von Filderstadt das Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Esslingen vor.

Die Vertreter zahlreicher Universitäten, der Bezirksverwaltung und von Umweltschutzorganisationen waren von der effektiven Erfassung von Abfällen zur Verwertung, im Vergleich zu der verhältnismäßig geringen Restmüllmenge, sehr beeindruckt. Vielleicht wird der eine oder andere Baustein aus dem Konzept in der Ukraine übernommen und hilft, die Abfallmengenströme zu optimieren.

Johannes Hepp erläutert in der Ukraine das Esslinger Abfallwirtschaftskonzept. pm


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