Machen Sie sich Sorgen wegen des Coronavirus?

21.01.2016

Aktuell dreht sich in den Nachrichten alles um das Coronavirus, das sogenannte SARS-CoV-2. Er steht für „Schweres Akutes Atemwegssyndrom“ und kann im schlimmsten Fall zu schweren Atemproblemen führen. Im Regelfall treten bei infizierten Personen jedoch grippeähnliche Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber auf.

Das Virus ist vor einigen Wochen in China ausgebrochen, wo mittlerweile knapp 80 000 Infizierte gezählt werden. Diese Woche ist es auch in Baden-Württemberg angekommen.

Vor dem Hintergrund dieser dramatisch erscheinenden Verbreitung stellt sich die Frage, wie die Menschen in Deutschland damit umgehen. Deshalb haben wir am Mittwoch in der Nürtinger Innenstadt Passanten befragt, ob und welche Sorgen sie sich wegen des Virus machen.   
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  • Aref Khoja: „Eigentlich mache ich mir keine Sorgen. Mein Bekanntenkreis fürchtet sich auch nicht, da es genügend Menschen gibt, die infiziert wurden und nicht gestorben sind. Eine Atemschutzmaske werde ich auf keinen Fall anziehen, weil die nichts bringen wird. Wichtig wird natürlich sein, die gesundheitlichen Vorschriften einzuhalten.“

    Aref Khoja: „Eigentlich mache ich mir keine Sorgen. Mein Bekanntenkreis fürchtet sich auch nicht, da es genügend Menschen gibt, die infiziert wurden und nicht gestorben sind. Eine Atemschutzmaske werde ich auf keinen Fall anziehen, weil die nichts bringen wird. Wichtig wird natürlich sein, die gesundheitlichen Vorschriften einzuhalten.“

  • Dietmar Parchow: „Ich frage mich, wie man etwas in den Griff bekommen soll, ohne wirklich zu wissen, was uns erwartet. Besorgniserregend ist vor allem die Tatsache, dass die Atemschutzmasken ausverkauft sind. Momentan bekommt man die nämlich nicht. Da in Japan Schulen geschlossen wurden, sollte die Situation nicht unterschätzt werden.“

    Dietmar Parchow: „Ich frage mich, wie man etwas in den Griff bekommen soll, ohne wirklich zu wissen, was uns erwartet. Besorgniserregend ist vor allem die Tatsache, dass die Atemschutzmasken ausverkauft sind. Momentan bekommt man die nämlich nicht. Da in Japan Schulen geschlossen wurden, sollte die Situation nicht unterschätzt werden.“

  • Ingrid Mitischka: „Problematisch finde ich, dass lediglich das Coronavirus im Fokus steht und die Grippe von den Medien totgeschwiegen wird. Das Coronavirus bereitet mir Sorgen, da man aktuell nicht weiß, wie man es in den Griff bekommen soll. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus wird auch Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.“

    Ingrid Mitischka: „Problematisch finde ich, dass lediglich das Coronavirus im Fokus steht und die Grippe von den Medien totgeschwiegen wird. Das Coronavirus bereitet mir Sorgen, da man aktuell nicht weiß, wie man es in den Griff bekommen soll. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus wird auch Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.“

  • Veronika Schwilk: „Ich finde, dass man besorgt sein sollte. Es ist nämlich weiterhin ungewiss, wer Person null in Italien ist. Ich habe die Befürchtung, dass das Virus viele Menschen ausschalten wird. Dies wird abhängig von der Stärke des Immunsystems sein. Klar ist, dass die Wirtschaft leiden wird und Hamsterkäufe getätigt werden.“

    Veronika Schwilk: „Ich finde, dass man besorgt sein sollte. Es ist nämlich weiterhin ungewiss, wer Person null in Italien ist. Ich habe die Befürchtung, dass das Virus viele Menschen ausschalten wird. Dies wird abhängig von der Stärke des Immunsystems sein. Klar ist, dass die Wirtschaft leiden wird und Hamsterkäufe getätigt werden.“

  • Sabine Hausch: „Aufgrund des Coronavirus haben wir diese Woche unseren Flug nach Bologna storniert. Sicherheit geht nämlich vor. Die rasche Verbreitung in Europa bereitet mir Sorgen. Ich finde, dass der Gesundheitsminister die aktuelle Situation zu sehr auf die leichte Schulter nimmt. Dennoch ist es wichtig, nicht in Panik zu verfallen.“

    Sabine Hausch: „Aufgrund des Coronavirus haben wir diese Woche unseren Flug nach Bologna storniert. Sicherheit geht nämlich vor. Die rasche Verbreitung in Europa bereitet mir Sorgen. Ich finde, dass der Gesundheitsminister die aktuelle Situation zu sehr auf die leichte Schulter nimmt. Dennoch ist es wichtig, nicht in Panik zu verfallen.“

  • Regine Glück: „Die aktuelle Entwicklung ist beunruhigend. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir nicht in Panik verfallen sollten. Wenn das Virus sich weiter ausbreiten wird, sollte man es gezielt bekämpfen. Die Politik muss dann intensiver mit den Gesundheitsämtern zusammenarbeiten. Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren.“

    Regine Glück: „Die aktuelle Entwicklung ist beunruhigend. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir nicht in Panik verfallen sollten. Wenn das Virus sich weiter ausbreiten wird, sollte man es gezielt bekämpfen. Die Politik muss dann intensiver mit den Gesundheitsämtern zusammenarbeiten. Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren.“

Nürtingen