Sorgen Sie sich um den Klimawandel?

Keiner kann sagen, dass er nicht über den Klimawandel informiert wäre. Die Erde ist in den vergangenen 60 Jahren um knapp ein Grad wärmer geworden und die Gletscher gehen sichtbar zurück. Auch die Ozeane erwärmen sich stetig, wenn auch nicht über alle Regionen gleichmäßig. Die Folge ist ein ansteigender Meeresspiegel und zusätzliche Freisetzung von Kohlendioxid.

Eine weitere Auswirkung sind häufiger auftretende Unwetter. Das Wetter ist so unberechenbar geworden, dass Ernteausfälle in großem Stil zu befürchten sind. Die Risiken verheerend – ganze Regionen könnten unbewohnbar werden. Der Einzelne kann einiges für seine Umwelt tun, doch soll oder muss er das?

Wie sehr beunruhigt die Nürtinger der Klimawandel? Wir haben Passanten in der Stadt nach ihrem Umweltbewusstsein gefragt.
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  • Christiane Aigner: „Eine Änderung des Klimas spüre ich definitiv. Ich kann mich an Kinderbilder erinnern. Damals lag der Schnee immer sehr hoch, mittlerweile ist dies immer mehr eine Seltenheit. Ich versuche stets, umweltbewusst zu leben. Beispielsweise achte ich auf Mülltrennung oder gehe nur mit Stofftaschen zum Einkaufen.“

    Christiane Aigner: „Eine Änderung des Klimas spüre ich definitiv. Ich kann mich an Kinderbilder erinnern. Damals lag der Schnee immer sehr hoch, mittlerweile ist dies immer mehr eine Seltenheit. Ich versuche stets, umweltbewusst zu leben. Beispielsweise achte ich auf Mülltrennung oder gehe nur mit Stofftaschen zum Einkaufen.“

  • Nadine Bosch-Fick: „Ich sorge mich um den Klimawandel, weil ich eine intakte Welt für meine Kinder hinterlassen möchte. Die Folgen merkt man alleine anhand der steten Trockenheit und den regelmäßig auftretenden Naturkatastrophen. Deshalb fahre ich zu 90 Prozent mit dem Fahrrad. Als Lehrerin spreche ich das Thema auch im Unterricht an.“

    Nadine Bosch-Fick: „Ich sorge mich um den Klimawandel, weil ich eine intakte Welt für meine Kinder hinterlassen möchte. Die Folgen merkt man alleine anhand der steten Trockenheit und den regelmäßig auftretenden Naturkatastrophen. Deshalb fahre ich zu 90 Prozent mit dem Fahrrad. Als Lehrerin spreche ich das Thema auch im Unterricht an.“

  • Elena Merk: „Ohne eine Änderung des Klimas gäbe es heute womöglich noch Dinosaurier. Der Klimawandel wird zwar von uns beschleunigt, jedoch können wir auch nicht sofort alle Autos abschaffen. Ich bin in Kirgisistan geboren und höre auch von meinen Verwandten dort, dass das Wetter immer unbeständiger wird.“

    Elena Merk: „Ohne eine Änderung des Klimas gäbe es heute womöglich noch Dinosaurier. Der Klimawandel wird zwar von uns beschleunigt, jedoch können wir auch nicht sofort alle Autos abschaffen. Ich bin in Kirgisistan geboren und höre auch von meinen Verwandten dort, dass das Wetter immer unbeständiger wird.“

  • Bernd Hess: „Das Klimaveränderung war in den letzten 30 Jahren krass. Jedoch ist es schwer, Genaues nachzuweisen, da die Erde stets in Entwicklung ist. Heutzutage kann man sehr billig fliegen, das ist für die Umwelt nicht ideal. Es kann nicht nur der Einzelne sein, der sich für mehr regenerative Energien und für die Umwelt einsetzt.“

    Bernd Hess: „Das Klimaveränderung war in den letzten 30 Jahren krass. Jedoch ist es schwer, Genaues nachzuweisen, da die Erde stets in Entwicklung ist. Heutzutage kann man sehr billig fliegen, das ist für die Umwelt nicht ideal. Es kann nicht nur der Einzelne sein, der sich für mehr regenerative Energien und für die Umwelt einsetzt.“

  • Mahabub Hieronimus: „Wir müssen nicht immer den Schuldigen finden, sondern eine Lösung suchen. Schuldig sind die reichen Länder, die dreiviertel unserer Autoindustrie beherbergen und ungemein viel zur Umweltverschmutzung beitragen. Entwicklungsstaaten müssen dann oft mit den Folgen, wie etwa Müllbergen, leben– dies ist eine Katastrophe.“

    Mahabub Hieronimus: „Wir müssen nicht immer den Schuldigen finden, sondern eine Lösung suchen. Schuldig sind die reichen Länder, die dreiviertel unserer Autoindustrie beherbergen und ungemein viel zur Umweltverschmutzung beitragen. Entwicklungsstaaten müssen dann oft mit den Folgen, wie etwa Müllbergen, leben– dies ist eine Katastrophe.“

  • Wilfried Frasch: „Wenn man sich Bilder von heutigen Gletschern ansieht, hat sich über die letzten 100 Jahre viel verändert. Das Tempo, in dem der Klimawandel voranschreitet, ist beängstigend. Die Welt hat sich schon immer gewandelt, jedoch müssen wir den Umgang mit Ressourcen ändern. Autos mit 500 PS brauchen wir nicht.“

    Wilfried Frasch: „Wenn man sich Bilder von heutigen Gletschern ansieht, hat sich über die letzten 100 Jahre viel verändert. Das Tempo, in dem der Klimawandel voranschreitet, ist beängstigend. Die Welt hat sich schon immer gewandelt, jedoch müssen wir den Umgang mit Ressourcen ändern. Autos mit 500 PS brauchen wir nicht.“

Nürtingen

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