Beunruhigt Sie die aktuelle weltpolitische Lage?

Der Ton unter den Staaten der Welt wird rauer. Was sind Verträge heute noch wert, wenn sie einfach gekündigt werden, wie von den USA gegenüber dem Iran? In der Wirtschaft dominiert die Diskussion um die Zollpolitik von US-Präsident Trump die Szenerie. Hier werden ebenfalls internationale Verträge gebrochen. Und der US-Ton gegenüber Deutschland verschärft sich.

Die aggressive russische Politik in der Ukraine oder in Syrien steht in der Kritik. Auf der anderen Seite scheint das Eis zwischen den USA und Nordkorea gebrochen zu sein. Und der Flüchtlingszustrom nach Europa verursacht bei manchen Unbehagen.

Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf den Einzelnen haben, ist unklar. Wir haben in Nürtingen Passanten gefragt, ob sie die weltpolitische Lage beunruhigt.
men/mew

 

  • Siegfried Hartig: „Ich fühle mich in Europa nicht mehr wirklich sicher. Vielerorts steigt die Kriminalitätsrate – auch in meinem Umfeld kam es bereits zu Einbrüchen. Auch der labile Euro und der Abgasskandal beunruhigen mich. Ich denke, wir befinden uns in sehr instabilen Verhältnissen. Die Sicherheit ist nicht mehr gewährt.“

    Siegfried Hartig: „Ich fühle mich in Europa nicht mehr wirklich sicher. Vielerorts steigt die Kriminalitätsrate – auch in meinem Umfeld kam es bereits zu Einbrüchen. Auch der labile Euro und der Abgasskandal beunruhigen mich. Ich denke, wir befinden uns in sehr instabilen Verhältnissen. Die Sicherheit ist nicht mehr gewährt.“

  • Gerhard Strohmann: „Ich denke, die Politik ist unberechenbar geworden, seit immer mehr ,Wirrköpfe‘ das Zepter in der Hand haben. Mit Trump beispielsweise ist der Politkbetrieb auf dem Niveau einer Talkshow angekommen. Außerdem ist heutzutage für viele die Außenwirkung wichtiger als der Inhalt. Das alles finde ich äußerst beunruhigend.“

    Gerhard Strohmann: „Ich denke, die Politik ist unberechenbar geworden, seit immer mehr ,Wirrköpfe‘ das Zepter in der Hand haben. Mit Trump beispielsweise ist der Politkbetrieb auf dem Niveau einer Talkshow angekommen. Außerdem ist heutzutage für viele die Außenwirkung wichtiger als der Inhalt. Das alles finde ich äußerst beunruhigend.“

  • Dagmar Mehlhorn-Schmidt: „Ich bin nicht wirklich beunruhigt. Ich habe Tschernobyl und die Kubakrise miterlebt. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich letztendlich, auch wenn es manchmal nicht gut aussieht, doch alles wieder fängt. Trotz vieler politischer Schaumschläger gibt es auch immer Menschen, die sich für das Allgemeinwohl einsetzen.“

    Dagmar Mehlhorn-Schmidt: „Ich bin nicht wirklich beunruhigt. Ich habe Tschernobyl und die Kubakrise miterlebt. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich letztendlich, auch wenn es manchmal nicht gut aussieht, doch alles wieder fängt. Trotz vieler politischer Schaumschläger gibt es auch immer Menschen, die sich für das Allgemeinwohl einsetzen.“

  • Monika Stauffer: „Ich bin beunruhigt, denn die Welt wird momentan von Egomanen regiert. Ich denke, wir in Deutschland stehen noch ziemlich gut da, haben gegenüber einem Trump oder Putin aber nicht allzu viel Macht. Ich denke, wir sind in jedem Fall dazu verpflichtet, Verantwortung zu übernehmen, vor allem in der Flüchtlingspolitik.“

    Monika Stauffer: „Ich bin beunruhigt, denn die Welt wird momentan von Egomanen regiert. Ich denke, wir in Deutschland stehen noch ziemlich gut da, haben gegenüber einem Trump oder Putin aber nicht allzu viel Macht. Ich denke, wir sind in jedem Fall dazu verpflichtet, Verantwortung zu übernehmen, vor allem in der Flüchtlingspolitik.“

  • Helga Pfitzer: „Die aktuelle weltpolitische Lage macht mich nervös und beunruhigt mich, weil ich nicht weiß, wo das noch hinführen soll. Ich habe momentan kein Vertrauen in die Menschen, die die Richtung vorgeben. Merkel ist da noch die Berechenbarste. Allgemein ist die Zukunft aber absolut unvorhersehbar geworden.“

    Helga Pfitzer: „Die aktuelle weltpolitische Lage macht mich nervös und beunruhigt mich, weil ich nicht weiß, wo das noch hinführen soll. Ich habe momentan kein Vertrauen in die Menschen, die die Richtung vorgeben. Merkel ist da noch die Berechenbarste. Allgemein ist die Zukunft aber absolut unvorhersehbar geworden.“

  • Wolfgang Kannappel: „Allerdings. Die Egoismen nehmen zu und jeder will nur noch abkassieren. Das gilt für Nordamerika genauso wie für Ostasien. Keiner ist mehr bereit, Verantwortung für andere zu übernehmen. Ich denke, die Flüchtlings- und Wirtschaftslage bedingen sich gegenseitig und beides setzt Deutschland ganz schön zu.“

    Wolfgang Kannappel: „Allerdings. Die Egoismen nehmen zu und jeder will nur noch abkassieren. Das gilt für Nordamerika genauso wie für Ostasien. Keiner ist mehr bereit, Verantwortung für andere zu übernehmen. Ich denke, die Flüchtlings- und Wirtschaftslage bedingen sich gegenseitig und beides setzt Deutschland ganz schön zu.“

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