Wie oft nutzen Sie das Internet und wie sollten Kinder es nutzen?

Smartphones und Internet sind feste Bestandteile unseres alltäglichen Lebens geworden. Das bietet viele Vorteile: Sekundenschneller Informationsaustausch mit nahezu allen von Menschen bewohnten Teilen unserer Erde. Oder ein umfangreiches Angebot von Unterhaltung bis hin zu Online-Spielen. Ob hochaktuelle Nachrichten, Foren zu jedem erdenklichem Thema, Online-Handel oder Soziale Netzwerke, die Liste der Vorzüge ist lang.

Dennoch oder gerade darum bietet das Internet auch Risiken und führt vielleicht, ohne dass wir es merken, zu einem Verlust von Lebensqualität. Wir haben uns in der Fußgängerzone umgehört, wie häufig die Nürtinger das Internet nutzen und wie sie mit Jugendlichen umgehen, die in eine digital vernetzte Welt hineinwachsen, in der ein Bildschirm stundenlang die volle Aufmerksamkeit beanspruchen kann.
dol

 

  • Melanie Staufner: Mir reicht ungefähr eine Stunde Internet am Tag. Meine Tochter ist elf Jahre alt, da geht es gerade los mit dem Thema Smartphone, Whatsapp und Ähnlichem. Den Umgang damit möchte ich ihr grundsätzlich nicht verwehren. Ich versuche aber, das etwas zu kontrollieren. Vertrauen und Aufklärung ist aber noch wichtiger.

    Melanie Staufner: Mir reicht ungefähr eine Stunde Internet am Tag. Meine Tochter ist elf Jahre alt, da geht es gerade los mit dem Thema Smartphone, Whatsapp und Ähnlichem. Den Umgang damit möchte ich ihr grundsätzlich nicht verwehren. Ich versuche aber, das etwas zu kontrollieren. Vertrauen und Aufklärung ist aber noch wichtiger.

  • Klaus Kaiser: Selbst nutze ich überhaupt kein Internet. Falls einmal Bedarf da ist, übernimmt das mein Sohn für mich. Sorgen macht mir als Fahrradfahrer, dass junge Leute sorglos mit Blick auf das Smartphone gerichtet durch die Stadt und durch den Verkehr gehen. Auch das Suchtpotenzial des Internets ist bedenklich.

    Klaus Kaiser: Selbst nutze ich überhaupt kein Internet. Falls einmal Bedarf da ist, übernimmt das mein Sohn für mich. Sorgen macht mir als Fahrradfahrer, dass junge Leute sorglos mit Blick auf das Smartphone gerichtet durch die Stadt und durch den Verkehr gehen. Auch das Suchtpotenzial des Internets ist bedenklich.

  • Manfred Schütt: Ich selbst nutze Internet circa 30 Minuten pro Tag, meist zum Schreiben mit anderen. Die Gefahr ist, dass man andere Dinge vernachlässigt und weniger Zeit für Arbeit oder Ähnliches hat. Jugendliche sollten erst ab 17 oder 18 selbst ein Smartphone haben. Es bleibt als Erwachsener immer noch genug Zeit dafür.

    Manfred Schütt: Ich selbst nutze Internet circa 30 Minuten pro Tag, meist zum Schreiben mit anderen. Die Gefahr ist, dass man andere Dinge vernachlässigt und weniger Zeit für Arbeit oder Ähnliches hat. Jugendliche sollten erst ab 17 oder 18 selbst ein Smartphone haben. Es bleibt als Erwachsener immer noch genug Zeit dafür.

  • Harald Fano: Pro Tag bin ich circa 15 bis 30 Minuten im Internet. Die kurze Zeit nutze ich dann auch intensiv, zum Beispiel zum Zeitung lesen. Bei Kindern sollte man restriktiv bei der Internetnutzung sein. Mit Gewalt geht es aber normalerweise nicht. Selbst Jugendliche kann man mit Verhandeln und guten Argumenten überzeugen.

    Harald Fano: Pro Tag bin ich circa 15 bis 30 Minuten im Internet. Die kurze Zeit nutze ich dann auch intensiv, zum Beispiel zum Zeitung lesen. Bei Kindern sollte man restriktiv bei der Internetnutzung sein. Mit Gewalt geht es aber normalerweise nicht. Selbst Jugendliche kann man mit Verhandeln und guten Argumenten überzeugen.

  • Sonja Brehmer: 1,5 bis zwei Stungen sind bei mir schon mal drin. Als Lehrerin habe ich in einer Klasse einmal mit einer App die Zeit messen lassen, die die 17 bis 18-jährigen Schüler pro Tag am Smartphone hingen. Bis zu sieben Stunden kamen heraus. Als Kontrastprogramm haben wir einen Tag ohne Handy auf dem Bauernhof verbracht. Das kam gut an.

    Sonja Brehmer: 1,5 bis zwei Stungen sind bei mir schon mal drin. Als Lehrerin habe ich in einer Klasse einmal mit einer App die Zeit messen lassen, die die 17 bis 18-jährigen Schüler pro Tag am Smartphone hingen. Bis zu sieben Stunden kamen heraus. Als Kontrastprogramm haben wir einen Tag ohne Handy auf dem Bauernhof verbracht. Das kam gut an.

  • Helga Norman: Selbst bin ich wenig im Internet. Bei Kindern finde ich, je später sie damit anfangen, desto besser. In der Klasse meiner elfjährigen Tochter haben alle anderen schon ein Smartphone. Meine ältere Tochter hat mit 13 ihr erstes Handy bekommen, im Nachhinein war das zu früh. Bei uns zu Hause gilt: in der Küche ist Smartphoneverbot.

    Helga Norman: Selbst bin ich wenig im Internet. Bei Kindern finde ich, je später sie damit anfangen, desto besser. In der Klasse meiner elfjährigen Tochter haben alle anderen schon ein Smartphone. Meine ältere Tochter hat mit 13 ihr erstes Handy bekommen, im Nachhinein war das zu früh. Bei uns zu Hause gilt: in der Küche ist Smartphoneverbot.

Nürtingen