Darf man Schule schwänzen für Klima-Demos?

Greta Thunberg ist schwedische Klimaschutzaktivistin. Die 16-Jährige setzte mit ihrem ersten Streik im August letzten Jahres ein Zeichen. Ihre Idee, freitags während der Schulzeit gegen die Klimapolitik ihres Landes zu demonstrieren, wurde zu einer globalen Bewegung. Was vor dem schwedischen Reichstag begann, ist in Deutschland nun in fast 200 Städten freitags Programm: Klima- Demo statt Schulbank drücken. Die Proteste unter dem Motto „Fridays for Future“ brachten auch in Stuttgart viele Schüler auf die Straße.
Auch gestern demonstrierten wieder hunderttausende Jugendliche rund um den Globus in über 100 Ländern für eine nachhaltige Zukunft. Jetzt wurde Greta Thunberg sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Wir haben in der Nürtinger Innenstadt nachgefragt, was Passanten vom Schuleschwänzen für eine bessere Klimapolitik halten.
lck/rfr

 

  • Lisa Laukenmann: „Ich finde es einerseits gut, wenn die Schüler die Schule für den Protest schwänzen. In dem Fall hat es schließlich einen guten Grund. Der Klimawandel ist ein Thema, das global und aktuell ist. Wenn die Schüler den Unterricht aber nur schwänzen, um nicht in die Schule zu müssen, geht die eigentlich gute Absicht verloren.“

    Lisa Laukenmann: „Ich finde es einerseits gut, wenn die Schüler die Schule für den Protest schwänzen. In dem Fall hat es schließlich einen guten Grund. Der Klimawandel ist ein Thema, das global und aktuell ist. Wenn die Schüler den Unterricht aber nur schwänzen, um nicht in die Schule zu müssen, geht die eigentlich gute Absicht verloren.“

  • Johannes Straub: „Für den Kampf gegen den Klimawandel ist dies sicherlich gut, ob es für die Schüler von Vorteil ist, kann ich so nicht eindeutig beurteilen. Zu bedenken ist, dass Zeit für den Unterricht verloren geht. Von der Schule aus kann man aber etwas unternehmen: Man muss die Schüler über den Klimawandel aufklären.“

    Johannes Straub: „Für den Kampf gegen den Klimawandel ist dies sicherlich gut, ob es für die Schüler von Vorteil ist, kann ich so nicht eindeutig beurteilen. Zu bedenken ist, dass Zeit für den Unterricht verloren geht. Von der Schule aus kann man aber etwas unternehmen: Man muss die Schüler über den Klimawandel aufklären.“

  • Sabahattin Sakaoglu: „Ich finde, dass es ein absoluter Blödsinn ist, wenn die Kinder die Schule für Proteste schwänzen. Dadurch geht nur wertvolle Unterrichtszeit verloren. Wenn die Schüler sich selbst dazu entscheiden, ist das verantwortungslos. Möglich wäre es, wenn man als Lehrer mit ihnen auf Protestaktionen geht.“

    Sabahattin Sakaoglu: „Ich finde, dass es ein absoluter Blödsinn ist, wenn die Kinder die Schule für Proteste schwänzen. Dadurch geht nur wertvolle Unterrichtszeit verloren. Wenn die Schüler sich selbst dazu entscheiden, ist das verantwortungslos. Möglich wäre es, wenn man als Lehrer mit ihnen auf Protestaktionen geht.“

  • Leonie Ihne: „Es wird für die Umwelt getan, deshalb sehe ich es ein, dass dafür die Schule geschwänzt wird. Ob es dann wirklich etwas bringt, ist fraglich. Ich finde den Kampf gegen den Klimawandel sehr wichtig. Junge Menschen müssen sich damit auseinandersetzen. Vielen sind die Auswirkungen noch nicht bewusst.“

    Leonie Ihne: „Es wird für die Umwelt getan, deshalb sehe ich es ein, dass dafür die Schule geschwänzt wird. Ob es dann wirklich etwas bringt, ist fraglich. Ich finde den Kampf gegen den Klimawandel sehr wichtig. Junge Menschen müssen sich damit auseinandersetzen. Vielen sind die Auswirkungen noch nicht bewusst.“

  • Dirk Backenköhler: „Ich finde es super, dass man sich als junger Mensch für etwas einsetzt. Ich selbst war als Schüler auch auf einer Demo. Allerdings sollte man dafür nicht die Schule schwänzen. Wenn die Schüler das Thema wirklich interessiert, sollten sie auch in ihrer Freizeit protestieren. Die Schule sollte über den Klimawandel aufklären.“

    Dirk Backenköhler: „Ich finde es super, dass man sich als junger Mensch für etwas einsetzt. Ich selbst war als Schüler auch auf einer Demo. Allerdings sollte man dafür nicht die Schule schwänzen. Wenn die Schüler das Thema wirklich interessiert, sollten sie auch in ihrer Freizeit protestieren. Die Schule sollte über den Klimawandel aufklären.“

  • Gabriele Sajuns: „Wenn die Schüler für den Protest gegen den Klimawandel die Schule schwänzen, finde ich das in Ordnung. Sie schwänzen den Unterricht schließlich nicht täglich und können damit vielleicht etwas Positives für die Erhaltung unserer Umwelt bewirken. Letztendlich engagieren sie sich für einen guten Zweck.“

    Gabriele Sajuns: „Wenn die Schüler für den Protest gegen den Klimawandel die Schule schwänzen, finde ich das in Ordnung. Sie schwänzen den Unterricht schließlich nicht täglich und können damit vielleicht etwas Positives für die Erhaltung unserer Umwelt bewirken. Letztendlich engagieren sie sich für einen guten Zweck.“

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