Nürtingen

Wie sieht die künftige Bildungslandschaft aus?

22.06.2012, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgermeisterin Claudia Grau räumt beim Thema Gesamtschullandschaft Nachholbedarf ein

Der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung verändert die Schullandschaft. Die aktuellen Zahlen deuten die Veränderungen an. Wie reagiert die Stadt als Schulträger darauf? „Wir haben Nachholbedarf“, räumte Bürgermeisterin Grau in der letzten Kulturausschusssitzung ein.

NÜRTINGEN. Wie sieht die Bildungs- oder Schullandschaft in den nächsten Jahren aus? Welche Auswirkungen haben der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und die Einführung der Gemeinschaftsschule als neue Schulform? Ein Thema, mit dem sich Schulen und Schulträger in naher Zukunft intensiv beschäftigen müssen. Denn niemand kann derzeit verlässlich einschätzen, wie Eltern und Schüler reagieren. Dass auch in Nürtingen Gesprächsbedarf besteht, zeigt der Zahlenspiegel, den Bürgermeisterin Claudia Grau in der letzten Kultur-, Schul- und Sozialausschuss-Sitzung vorlegte.

Aktuell sind die Schülerzahlen vom Schuljahr 2010/11 zum Schuljahr 2011/12 um 2,65 Prozent zurückgegangen. Im Schuljahr 2011/12 besuchten 5434 Schüler aus Nürtingen und den Umlandgemeinden die Schulen in städtischer Trägerschaft. Über 60 Prozent (3343 Schüler) besuchen die Gymnasien und Realschulen. Und 457 Schüler die Haupt- und Werkrealschulen.


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