Nürtingen

Wer mutet sich das freiwillig zu?

12.05.2009, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ehrenamtliche Krisenbegleiter leisten beim Arbeitskreis Leben wichtige Hilfe

Eine deutliche Zunahme an „Hilferufen“ registriert der Arbeitskreis Leben im ersten Quartal 2009. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten plagen die Menschen vermehrt Zukunftsängste.

NÜRTINGEN. Der Verlust des Arbeitsplatzes oder die Sorge um einen Ausbildungsplatz sind häufig Auslöser für Depressionen. „Irgendwann kommt das Fass zum Überlaufen und die Fähigkeit und die Kraft, die Schwierigkeiten selbst wieder ins Lot zu bringen, ist erschöpft. Menschen kommen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, sie sehen oft keinen Ausweg mehr und denken sogar daran, ihr Leben zu beenden“, weiß Ursula Strunk. Die Diplom-Sozialarbeiterin ist nicht nur Geschäftsführerin der Krisenberatungsstelle, sie teilt sich mit ihren Kolleginnen Heike Müllerschön und Renate Cordi die Beratungsaufgaben. Dankbar ist das Team der Hauptamtlichen über die Unterstützung der Ehrenamtlichen. Fast 40 Frauen und Männer stellen sich derzeit dieser Herausforderung. Manche Ehrenamtliche tragen die Arbeit des AKL schon seit 25 Jahren mit.


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