Nürtingen

Warum es keine grüne Schokolade gibt

05.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die vierte Kinder-Hochschule startete mit einem Vortrag von Dr. Wolfgang Werth rund um die süße Versuchung

NÜRTINGEN (ab). Zum Auftakt der diesjährigen Kinder-Hochschule an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen hatten die jungen Studierenden viele Fragen an Dr. Wolfgang Werth. Die Antwort auf seinen Vortragstitel Wie kommt die Füllung in die Schokolade? gab er auf anschauliche Weise selbstverständlich auch.

Im vierten Jahr der Kinder-Hochschule hat sich der Partner und Initiator, die Buchhandlung Zimmermann, etwas Neues einfallen lassen. Dr. Horst Zimmermann hat es möglich gemacht, dass ein externer Referent vor interessierten 200 Kindern sein Thema vortragen konnte.

Süß ging es am Dienstagnachmittag beim Auftakt der Kinder-Hochschule in Nürtingen zu. Demnach wurde der Schokoladenwelt in Süd- und Mittelamerika das Leben eingehaucht. Die Maya und die Azteken waren maßgeblich daran beteiligt, es entstand aus Wasser und Kakaogrieß das Getränk Xocolatl.

Eine wichtige Rolle bei der Verbreitung der Kakaofrucht spielte der Entdecker Christoph Kolumbus. So konnte Mitte des 16. Jahrhunderts erstmals Schokolade in Europa, nämlich am spanischen Hof, getrunken werden.

Doch nicht nur Geschichtliches hatte Werth in seinen Vortrag gepackt. Wie Schokolade produziert wird und worauf es bei der Herstellung ankommt, stand im Mittelpunkt seiner Vorlesung.


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