Nürtingen

Über Eingemeindungsverträge diskutiert

20.08.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Ortsvorsteher des Kreises Esslingen, organisiert seit Jahrzehnten in einer Arbeitsgemeinschaft (AG-OV), trafen sich zu ihrer ersten Fachtagung in diesem Jahr. Tagungsort war dieses Mal der Böblinger Stadtteil Dagersheim, in dem Michael Möslang, ehemaliger Ortsvorsteher von Jesingen, seine neuen Aufgaben übernommen hatte. Im zweiten Teil der Tagung ging es um den gegenwärtigen Stand der Diskussionen, die in Nürtingen um die Eingemeindungsverträge und deren Verbindlichkeit geführt werden. Auch ging es um die Aufhebung der unechten Teilortswahl oder die Zentralisierung der Bauhöfe. Einen großen Raum nahm die Frage ein, welche Schwerpunktaufgaben ein Ortschaftrat und der Ortsvorsteher in Zukunft erfüllen müssen. Ein intensiver Meinungsaustausch erfolgte zum Thema Schullandschaft in den einzelnen Kommunen. Es wurde deutlich, dass die Einführung von Gemeinschaftsschulen deutlich an Schwung verloren hat. Das Bild zeigt von links Michael Möslang, Dietmar Jauss, Ortsvorsteher von Lenningen-Gutenberg, Susanne Jacob, Ortsvorsteherin von Nabern, Reinhold Ambacher Ortschaftsrat von Jesingen, Hermann Kik, Ortsvorsteher von Ötlingen, Siegfried Hauber, Ortsvorsteher von Zizishausen und Bernd Schwartz, Ortsvorsteher von Hardt und Neckarhausen. pm

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