Nürtingen

Über die Nagelfluhkette

10.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). Eine Gruppe des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Nürtingen, unternahm bei schönem Wetter eine erlebnisreiche Wanderung in den Allgäuer Alpen. Am Parkplatz der Hochgratbahn bei Steibis wurden die Autos abgestellt. Ausgerüstet mit Bergstiefeln, Wanderstöcken und Rucksack gings entlang des Weißachtals bis zur hinteren Simatsgundalpe. 700 Höhenmeter mussten bewältigt werden, um die Brunnenauscharte zu erreichen. Diese ist zwischen Hochgrat und Rindalphorn. Die weiteren 200 Höhenmeter aufs Rindalphorn waren auch bald geschafft. Die Allgäuer Alpen waren teilweise in den Wolken. Umso schöner war die Frühsommerflora am Wegesrand.

Das nächste Ziel war der Hochgrat, der höchste Gipfel der Nagelfluhkette, der 1833 Meter hoch ist. Übernachtet wurde im Staufnerhaus, einem sehr gut geführten Alpenvereinshaus direkt unterhalb des Hochgratgipfels. Die Aussicht ins Vorland einschließlich Bodensee ist prächtig. Der Weiterweg zum Hochhädrich über Seelekopf, Hochfluhalpkopf, Einegundkopf und Falken auf Höhen zwischen 1500 und 1600 Meter war kein Spaziergang. Es ging ständig bergauf und bergab, einige seilgesicherte Kletterstellen machten den Weg interessant, Trittsicherheit war oberstes Gebot. Die Aussicht auf die Allgäuer Berge von den Tannheimern bis zum Säntis war faszinierend, auch die Alpenflora ließ nichts zu wünschen übrig.


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