Nürtingen

Schwertransporter warten auf die Weiterfahrt: In der Nacht ging es auch durch Nürtingen

15.02.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gestern Nacht war der letzte von fünf Schwertransporten von Meckenbeuren (Bodenseekreis) über Nürtingen nach Plochingen unterwegs. Die beiden Transporter mit ihrer tonnenschweren Fracht fuhren auf dem Weg zum Plochinger Hafen auch durch Nürtingen. Wieder mussten sich Verkehrsteilnehmer am frühen und späten Abend auf den Bundesstraßen 465 und 313 sowie verschiedenen Landesstraßen und Ortsdurchfahrten auf Wartezeiten bis zu einer halben Stunde einstellen. Genauer gesagt die, die zum Beispiel in Feldstetten (Alb-Donau-Kreis), Donnstetten, Böhringen, Grabenstetten (Landkreis Reutlingen) und in Erkenbrechtsweiler, Weiler Steige, Beuren, Nürtingen, Wolfschlugen und Denkendorf unterwegs waren. Mitte Januar waren die ersten beiden 28,5 Meter langen und 18 Tonnen schweren Siloteile über die Alb befördert worden. Damit alles wie am Schnürchen klappte, eskortierten zahlreiche Polizeibeamte, mehrere Begleitfahrzeuge sowie ein Steigerwagen die beiden Transporter. Gestartet waren die Schwertransporter gestern in Breithülen (Alb-Donau-Kreis), wo sie tagsüber einen Zwischenstopp einlegten, bevor sie gegen Abend über die Alb und durchs Tiefenbachtal und Nürtingen Richtung Plochingen fuhren. lejo

Nürtingen