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Nürtingen

Schulentwicklungsplan wird vermisst

21.03.2014, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vertreter des Gesamtelternbeirats der Nürtinger Schulen im Kultur- , Schul- und Sozialausschuss

Inklusion, Ferienbetreuung, Schulentwicklungsplan, fehlende Werkräume an den Realschulen und die Erhöhung des Schuletats – über diese Themenpalette informierten die Vertreter des Nürtinger Gesamtelternbeirats jetzt den Kultur-, Schul- und Sozialausschuss.

NÜRTINGEN. Sabine Schmid-Glotzmann zeigte auf, was gut läuft, ihre beiden Kollegen Bernd Hess und Michael Fetzer listeten die Defizite auf. Inklusion, so Schmid-Glotzmann, sei an Nürtinger Schulen schon seit Jahren ein Thema. Viele Kooperationen liefen sehr gut. Sorgen bereiten den Eltern indes die Sparbeschlüsse der Landesregierung. Ein erhöhter Förderbedarf koste Geld und dafür stünden nicht genug personelle Ressourcen zur Verfügung.

Lob gab es für die Ferienbetreuung: Hier sei die Stadt schon seit Jahren auf einem guten Weg. Dass die Stadt sich von der Ferienbetreuung in den Kindergärten verabschiedet hat, begrüßt Schmid-Glotzmann. Die Betreuung in einem zentralen Gebäude (in der Ersbergschule durch die Kikuwe) komme bei den Eltern gut an. Die Frage, ob es in diesem Sommer noch ein weiteres Angebot zum Beispiel in Oberensingen gibt, konnte Bürgermeisterin Claudia Grau noch nicht beantworten. Ende März sei die nächste Gesprächsrunde und dann werde auch über eine dezentrale Ferienbetreuung nachgedacht.


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