Nürtingen

Rund um Hardt

13.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-HARDT (pm). 27 Albvereinsfreunde beteiligten sich kürzlich bei der Abendwanderung rund um Hardt. Vom Pfarrhaus in Oberensingen führte der Weg erst aufwärts, dann zum Wald. Auf dem Bauernwaldweg ging es weiter über das „Aichbrückle“ zur Straße nach Aich. Ein Waldweg führte die Wanderer direkt zum Ulrichstein, wo die Gruppe die Hintergründe der Verfolgung von Herzog Ulrich und von dessen Rettung durch den Pfeifer von Hardt erfuhren. Bedauerlicherweise ist diese Felsformation nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Ein Erdrutsch hat vor Jahren das Gelände bewegt und auch dieses Felsgebilde verschoben und im Volumen verringert. Am Ortseingang von Hardt trug Jürgen Zeitler in humoriger Form die Geschichte und Entwicklung dieses Dorfes vor. Besonders erwähnenswert war unter anderem die erste urkundliche Nennung 1366, die drei Höfe (Geistlicher, Kirchheimer und Neuhäuser Hof) sowie ein Gebäude, in dem Schule, Lehrerwohnung, Feuerwehr und Rathaus gleichzeitig untergebracht waren. Wasser gab es bis 1957 nur eigenes vom Dorf. Die zwei Stunden bis zur Einkehr in die „Hexenbanner-Stuben“ in Wolfschlugen gingen wie im Fluge vorbei. In aller Ruhe wurde hier in geselliger Runde die mittlerweile heraufgezogene Gewitterfront „ausgesessen“.


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