Nürtingen

Prävention ist der beste Kinderschutz

15.10.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gesundheitswesen und Jugendhilfe trafen sich zu einem intensiven Austausch am Runden Tisch in Nürtingen

NÜRTINGEN (pm). Der erste sogenannte „Nürtinger Tisch“, der kürzlich in der Klinik Nürtingen stattfand, hat Vertreter des Gesundheitswesens und der Jugendhilfe zu einem intensiven Austausch zusammengebracht. Im Rahmen des Projektes Netzwerk „Frühe Hilfen und Kinderschutz“, begleitet durch den Kommunalverband Jugend und Soziales und die Uniklinik Ulm, folgten Mediziner und Sozialarbeiter der Einladung von „Projufa“, Frühe Beratung und Hilfen im Landkreis Esslingen, um die Kooperation und Zusammenarbeit in den Bereichen „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ zu stärken.

Professor Dr. Ute Ziegenhain, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm, brachte in ihrem Fachvortrag die zentrale Bedeutung einer auf das Kindeswohl ausgerichteten Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zum Ausdruck. Das gelte insbesondere jedoch für diejenigen Professionen, die dem Baby und seiner Familie am nächsten sind, beispielsweise Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern und Soziale Dienste. Da nicht jeder alles kann, ist es umso wichtiger, interdisziplinär zu denken und zu arbeiten. Nur so können Familien umfassend unterstützt und somit Kinder geschützt werden.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 36% des Artikels.

Es fehlen 64%



Nürtingen