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Nürtingen

Plädoyer für die Zeit zum Atemholen

18.03.2009, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Themenabend zum besseren Umgang mit der Zeit in Unternehmen und Gesellschaft

NÜRTINGEN. „Atemlos auf der Höhe der Zeit“, so lautete die Überschrift der Einladung zur jüngsten Veranstaltung in der Reihe „Wort-Wechsel“, die von der Samariter-Stiftung organisiert wird: Deren Leiter Hartmut Fritz, Eckhard Rahlenbeck vom Evangelischen Bildungswerk und Walter Michael Leuthe, Geschäftsführer der Hauber-Gruppe in Nürtingen und Gastgeber des Abends, hatten Zeitforscher Karlheinz Geißler und seinen Sohn und Unternehmensberater Jonas Geißler als profunde Kenner der Materie geladen. Und die gaben den gut 80 Gästen in den Räumen der Firma Hauber spannende Denkanstöße dazu, wie man mit Zeit so umgeht, dass man sich nicht überfordert fühlt.

Einen der heftigsten Auswüchse der immer hektischer werdenden Zeiten nannte Karlheinz Geißler eher beiläufig und am Ende dieses Montagabends: „Ich habe neulich eine Anzeige gelesen, in der für ein ‚Do-Nothing-Weekend‘ in Irland geworben wurde“, so seine nicht weiter kommentierte Anmerkung, die im Publikum teils Erheiterung, teils aber auch Nachdenklichkeit auslöste. Denn die Vortragsveranstaltung mit dem emeritierten Professor und Zeitforscher und dessen Sohn Jonas Geißler machte durchaus nachdenklich darüber, wie wir mit Zeit umgehen.


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