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Nürtingen

Neuer Lebensraum für Sumpfschrecke und Co.

04.04.2018, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Humpfenbachtal wurde ein Kleinbiotop eingerichtet – Das Gelände soll wieder zur Feuchtwiese werden

Die Kraterlandschaft im Humpfenbachtal soll schon bald wieder ergrünen. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Es sieht noch etwas martialisch aus, was die Bagger in den vergangenen Tagen im Nürtinger Humpfenbachtal hinterlassen haben: Bei zwei Arbeitseinsätzen wurden in die Wiese neben dem Radweg, der die Stadtteile Roßdorf und Enzenhardt verbindet, drei annähernd kreisrunde Löcher gegraben.

Nach den Plänen der Stadt soll dort wieder eine Feuchtwiese entstehen. „Das ist ein Teil des landesweiten Biotopverbundplans“, so der Umweltbeauftrage der Stadt, Jochen Hildenbrand. Dieser werde in Baden-Württemberg seit einigen Jahren konzipiert und umgesetzt. Nürtingen ist eine von zwei Modellkommunen und arbeitet mit dem BUND an der Umsetzung des Projekts „Biotopverbund Offenland“ auf seiner Gemarkung.

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