Nürtingen

Mundartliches zum Lachen

26.04.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Senioren trafen sich zu einem fröhlichen Nachmittag in Zizishausen

NT-ZIZISHAUSEN (us). Beim Seniorennachmittag im Saal der „Linde“ begrüßte Margarete Strobel die in diesem Kreis schon bestens bekannte Schriftstellerin Margarethe Mauthe. Pfarrer Rolf-Michael Bordon stellte die Frage nach dem Verbleib von Osterhasen und Ostereiern. Ist alles vorbei? Aber nein, meinte er, Ostern sei immer. So dachte auch im 14. Jahrhundert der Verfasser des ökumenischen Kirchenliedes „Wir alle wollen fröhlich sein“, das die Senioren sogleich sangen.

Was an Ostern passiert ist, hat Manfred Haustein in drei Versen zum Ausdruck gebracht: „Er kam aber durch mein Verschlossensein mit diesem Friedensgruß“. Dass wir die Fröhlichkeit behalten, wünschte der evangelische Geistliche am Ende seiner Betrachtung allen Anwesenden.

Frühlingsblümchen auf den Tischen und Marienkäfer aus Schokolade auf den Kuchentellern trugen ihren Teil bei zur allgemeinem Fröhlichkeit. Dann war Margarethe Mauthe an der Reihe. Auf gut schwäbisch berichtete sie vom Lachen und vom April, sie klärte das Rätsel auf von der fröhlichen Frau auf dem Friedhof und lobte den Frühling, bis es zum ökumenischen Kaffee langte.

Diese und weitere Geschichten humorvollen Inhalts strapazierten unentwegt die Lachmuskeln der aufmerksamen Zuhörer. Margarete Strobel dankte der Autorin mehrerer Bücher für diese unterhaltsame Stunde.


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