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Kreisjugendring in steter Entwicklung

11.03.2014, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neuer Geschäftsführer sieht in seinem ersten Bericht den KJR als innovativen Bildungspartner

Erstmals Bilanz zog der neue Geschäftsführer Ralph Rieck im Jugendhilfeausschuss des Kreistags Bilanz für den Kreisjugendring (KJR). Schon das Haushaltsvolumen des KJR von gut acht Millionen Euro im Jahr zeigt, dass seine Aktivitäten mittlerweile über die Personalträgerschaft für die Jugendhäuser im Kreis hinausreicht.

Rechnerisch hat der Kreisjugendring 123,65 Stellen für das Jahr 2014 im Haushaltsplan ausgewiesen. Diese verteilen sich auf 175 Personen. Für das Personal in Jugendeinrichtungen in Städten und Gemeinden des Kreises werden mit 6,48 Millionen Euro zwar immer noch die meisten Haushaltsmittel verwandt, gut 27,4 Personalstellen sind jedoch in der Schulsozialarbeit und 24,69 Stellen in der Projektarbeit angesiedelt. Zur Gesamtfinanzierung der Personalkosten tragen Drittmittelgeber zu rund 27 Prozent, Städte und Gemeinden zu 38 Prozent und der Landkreis zu 35 Prozent bei.

Im Auftrag des Landkreises ist der KJR Träger der gesetzlich geforderten offenen Jugendarbeit und erhält dafür ein Budget, die Höhe und die damit verbundenen Aufgaben werden alle drei Jahre neu ausgehandelt. Im Moment beträgt das Budget jährlich 2,345 Millionen Euro.


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