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Hungerleiderin

12.10.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Immer wieder behaupten Leute, sie könnten ohne Nahrung auskommen. In allen Religionen machen sie sich wichtig damit, um Leute zu manipulieren. Dummerweise gibt es keinen einzigen von ihnen, der seine angeblich so tollen Fähigkeiten in klinischen Versuchen belegen konnte. Das heißt im Klartext, dass die Betrüger einfach nicht vor Publikum essen.

Ein aus Deutschland bekannter Fall ist der der Therese Neumann, auch als Resl von Konnersreuth bekannt. Die Bayerin kam im Jahr 1898 als Tochter eines Schneidermeisters zur Welt. Eigentlich war ihr ein unspektakulärer Lebensweg vorherbestimmt. Ab 1912 arbeitete sie als Magd auf einem Hof. Nach einem Scheunenbrand 1918 war sie nicht mehr dieselbe und entwickelte verschiedene Erkrankungen wie Lähmungen, Blindheit oder Epilepsie. Aus der tüchtigen Magd wurde ein Pflegefall.

Erst im Jahr 1923, am Tag, als ihre Namenspatronin Therese von Lisieux selig gesprochen wurde, kehrte ihre Sehkraft zurück, als selbige Therese zwei Jahre später heilig gesprochen wurde, verschwanden auch die Lähmungen. So erzählt es jedenfalls die Familie, die an der „Heiligen“ später ganz gut verdiente.


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