Nürtingen

Hohenstaufen besucht

26.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Goldene Konfirmanden besichtigten Ort und Naturschutzgebiet

NT-OBERENSINGEN (st). Ein schnelles Wiedersehen mit einem Ehemaligen gab es für die Goldenen Konfirmanden, die vor 50 Jahren in der Oberensinger Kirche eingesegnet wurden. Sie besuchten ihren damaliger Mitkonfirmand, Dr. Wolfgang Rapp. Rapp hatte die Mitkonfirmanden zu einem Besuch mit Vortrag und Besichtigungen empfangen.

Gleich in der Barbarossa-Kirche empfing sie der bekannte Liedermacher Harald Immig mit schwäbischen Liedern. Nach dem Besuch der Galerie Immig führte Wolfgang Rapp durch die neue Ausstellung im Dokumentationsraum zur Staufischen Geschichte. „Vom Schwäbischen Landadel zur Kaiserherrschaft in Europäischer Dimension“ war das Motto seiner Führung.

Dort konnte Rapp auch an den Konfirmanden-Ausflug 1959 mit dem damaligen Pfarrer Krockenberger nach Straßburg erinnern, denn zwei Nachbildungen aus dem Straßburger Münster stehen am Hohenstaufen. Anschließend wanderten die Oberensinger durch das Naturschutzgebiet „Spielburg“ am Hohenstaufen. Inmitten einer Braunjura-Landschaft befindet sich dort eine Weißjura-Scholle, die vor 2 Millionen Jahren vom Zeugenberg Hohenstaufen abgerutscht ist. Der Name „Zeugenberg“, so erfuhr man, wird verwendet, weil der Berg davon zeugt, dass die Alb früher bis zu den Fildern reichte.


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