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Gesucht: seltene Tierarten

25.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nabu Nürtingen erbittet Hinweise auf Gelbbauchunke, Kammmolch, Hirschkäfer und Rebhuhn

Die Nabu-Gruppe Nürtingen hat sich für dieses Jahr ein besonderes Projekt vorgenommen. Ausgesuchte und inzwischen seltene Tierarten sollen erfasst und geschützt werden. Dabei geht es um das Rebhuhn, die Gelbbauchunke, den Kammmolch und den Hirschkäfer.

Die Gelbbauchunke zählt zu den bedrohten Amphibien. Foto: pm
Die Gelbbauchunke zählt zu den bedrohten Amphibien. Foto: pm

NÜRTINGEN (nabu). Ziel der Aktion ist es, einen Beitrag zu leisten, diese selten gewordenen Tierarten hier nachzuweisen, zu dokumentieren, Bedrohungen entgegenzuwirken und Maßnahmen für deren Schutz zu entwickeln und durchzuführen. „Dabei sind wir auf die Unterstützung naturinteressierter Menschen angewiesen“, erläutert Klaus Nimmrichter vom Nabu-Vorstandssprecherteam und Initiator des Projekts. „Zuerst suchen wir in und um Nürtingen Hinweise und Beobachtungen zu den genannten Arten“, so Nimmrichter weiter. Wichtig hierbei sind Datum (bei länger zurückliegenden Beobachtungen reicht auch das Jahr), der genaue Ort (Gemeinde, Flurnamen oder andere Gebietsbezeichnung) und Anzahl der beobachteten Exemplare. Mitteilungen von früheren Beobachtungen und ehemaligen Vorkommen sind ebenso willkommen. „Aus diesen Daten könnten später Verbreitungskarten bedrohter Tierarten für den Raum Nürtingen erstellt werden“, hofft Nimmrichter für die Zukunft.


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