Nürtingen

Gegen Psychiatrie „auf grüner Wiese“

16.03.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Liga der freien Wohlfahrtspflege im Kreis Esslingen wendet sich an Landrat und Kreistag

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Esslingen sorgt sich um die zukünftige psychiatrische Versorgung im Landkreis. In einem offenen Brief wendet sie sich an Landrat Heinz Eininger und seinen Sozialdezernenten Dieter Krug, an Kreiskliniken-Geschäftsführer Thomas Kräh und an den Kreistag.

(pm) Unterzeichnet ist der offene Brief unter anderen auch von den Dekanen der evangelischen Kirchenbezirke beziehungsweise dem des katholischen Dekanats, dem Caritas-Verband und dem Diakonie-Verband, von gemeindepsychiatrischen Verbünden, dem Kreisbeirat für Angehörige psychisch Erkrankter, einer Fachgruppe für Eingliederungshilfe und einem Nervenarzt. Als Betroffene, Angehörige und Fachleute der Sozialpsychiatrie verfolge man aufmerksam die Entwicklungen zur Krankenhausplanung und damit auch die Planungen für die psychiatrische Versorgung, heißt es in dem Brief.

Vor gut 25 Jahren seien die sozialpsychiatrischen Dienste gegründet worden, im Landkreis Esslingen habe sich eine gut strukturierte und gemeindenahe Psychiatrie entwickelt. Der Ausbau der ambulanten und teilstationären Angebote, wie die zuletzt eröffnete Tagesklinik im Filderraum, ließe eine positive Entwicklung erkennen.


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