Nürtingen

Dichter und Essen

14.01.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(heb) „In Italien isst man schlecht“: Peng, das sitzt! Zu diesem lapidaren Ergebnis kam ein Reise-Journalist, der sich längere Zeit in der Gegend um Neapel aufgehalten hat. Ein Stoß ins Herz der europäischen Gemeinschaft. Denn wenn Otto Normalverbraucher sich mit dem europäischen Gedanken identifizieren, eine Art Nächstenliebe zum Halbfernen entwickeln soll, gilt doch wohl zuallererst: „Liebe geht durch den Magen.“

Pasta, Pizza, Olio und Aglio, Carpaccio auf Rucola haben in den meisten deutschen Haushalten die Knödel, Landjäger, Margarine, Apfelessig und Schweinshaxen längst abgelöst. Der Trend zum leichteren Essen sollte sich eigentlich durchgesetzt haben und die kulinarischen Preziosen stehen obenan in der Sympathie der jungdynamischen Yuppie- und Dinks-Society. Und dann so was. Da steckt doch bestimmt die CIA dahinter oder der neue US-Vizepräsident hat Verwandtschaft mit McKing-Aktien.


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