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Der Kreis strickt sich einen Sparstrumpf

14.12.2018, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Haushalt verabschiedet – Steigenden Schulden werden Rücklagen zur Finanzierung von Großprojekten gegenübergestellt

Der Esslinger Kreistag verabschiedete gestern Abend den Haushaltsplan für das Jahr 2019. Die 44 Kreis-Kommunen werden mit einem gleichbleibenden Hebesatz von 30,7 Prozent an der Finanzierung der Kreisaufgaben beteiligt. Zwar steigen die Schulden des Landkreises, dafür werden jedoch Ergebnisverbesserungen im Haushalt für künftige Investitionen angespart.

Der Neubau der Albert-Schäffle-Schule (rechts) ist ein großer Posten im Kreis-Etat. Mit der Fritz-Ruoff-Schule (links) entsteht auf dem Nürtinger Säer ein Campus mit Synergieeffekt. Foto: Holzwarth

Wenn die Jahresergebnisse des Kreishaushalts besser als prognostiziert ausfielen, wurde dieses Geld in mehreren Jahren dazu genutzt, Schulden abzubauen. Dann einigte man sich darauf, dass ein Teil davon auch die Kommunen über eine Senkung der Kreisumlage entlasten könne. Davon ist man im jetzigen Haushalt nahezu einvernehmlich wieder abgerückt. Um für das gewaltige Investitionsprogramm der kommenden Jahre gerüstet zu sein, sollen Ergebnisverbesserungen in Rücklagen angespart werden.

Die Eckdaten des Haushaltsplans für den Landkreis Esslingen


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