Nürtingen

Den Ruf der Württemberger gerettet

02.12.2008, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterhaltsame Weinprobe mit dem Journalisten Stuart Pigott förderte Interessantes über heimischen Rebensaft zutage

NÜRTINGEN. „Unmengen von Trollinger und Schwarzriesling, die kein Mensch trinken will“, charakterisierte der Wein-Journalist Stuart Pigott am vergangenen Freitag die Situation in den Kellern der Württemberger Weingenossenschaften. Umso gespannter sei er auf die Weinprobe, zu der sich außer ihm rund 95 interessierte Teilnehmer in der Nürtinger Seegrasspinnerei zusammengefunden hatten.

Gemeinsam wollte man sich mit einem von Kassa Agmasse und seinem Team zubereiteten äthiopischen Mahl auf die Suche nach den Spuren des „unbekannten Südens“ begeben. Für deren Moderation verzichtete Stuart Pigott übrigens zugunsten seines Aids-Hilfeprojektes „Wein hilft . . .“ auf ein Honorar. Vierzehn Weine, weiß und rot, und alle aus den Kellern von drei „Einzelkämpfern“, sollten zeigen, dass das oben von dem exzentrischen Wahlberliner Pigott absichtlich über den einen Kamm gescherte (Vor-)Urteil so nicht mehr ganz stimmt.


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