Nürtingen

„Da, wo es nicht alleine geht“

17.05.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nachbarschaftshilfe kümmert sich – Diakonieverein zog Bilanz

Das Thema Nachbarschaftshilfe stand im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des Diakonievereins Oberensingen-Hardt. Die Vorsitzende des Vereins, Pfarrerin Sylvia Unzeitig, begrüßte dazu im ökumenischen Gemeindehaus neben den Vereinsmitgliedern auch Vertreter der Nürtinger Diakoniestation.

NT-OBERENSINGEN (pm). Margot Reichmann, seit rund dreieinhalb Jahren in Oberensingen im Dienste der Diakonie unterwegs, berichtete aus der Praxis der Nachbarschaftshilfe. „Unsere Arbeit erstreckt sich auf alle anfallenden Arbeiten im Haushalt“, erklärte sie. „In manche Häuser kommen wir nur alle paar Wochen, in andere zwei Mal pro Woche, ganz so wie der individuelle Bedarf ist.“ Dabei kümmert sich Reichmann neben dem Putzen, der Wäsche oder dem Einkauf auch um die sogenannte Grundpflege der Klienten. „Wir helfen bei Menschen mit leichten Einschränkungen auch beim Duschen, Baden, Haare waschen oder Eincremen“, beschrieb sie ihre Aufgaben weiter.


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