Nürtingen

Angehörige bleiben oft auf der Strecke

25.05.2018 00:00, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Psychosoziale Beratungsstelle bietet eine neue gemischte Gruppe für Angehörige von Suchtkranken

Andrea Calcagnini (links) und Maria Köster-Sommer Foto: Rapp-Hirrlinger
Andrea Calcagnini (links) und Maria Köster-Sommer Foto: Rapp-Hirrlinger

NÜRTINGEN. In der Suchtberatung liegt das Hauptaugenmerk auf den Betroffenen. „Angehörige finden sich da oft nicht wieder, haben das Gefühl, sie bleiben auf der Strecke“, weiß Maria Köster-Sommer, die Leiterin der von Landkreis und Kreisdiakonieverband getragenen Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke (PSB) in Nürtingen. Deshalb bietet die Beratungsstelle seit Jahren auch Angehörigen – Partnerinnen und Partner, Kinder, Eltern, Geschwister, aber auch Kollegen oder Freunden von Suchtkranken – Unterstützung in Form verschiedenster Angebote. Jüngstes „Kind“ ist eine gemischte Gruppe für angehörige Frauen und Männer, die 14-täglich im Mai startet. Sie ist bisher die einzige ihrer Art im Landkreis.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 23% des Artikels.

Es fehlen 77%



Nürtingen