Nürtingen

An der Steinachmündung die Natur erleben

26.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kontroverse Debatte beim Vor-Ort-Termin der Nürtinger SPD

NÜRTINGEN (we). Wie soll das jetzt brachliegende Wörth-Areal künftig aussehen? Soll es vollständig bebaut werden? Soll dort ein Park entstehen oder soll wenigstens der Grünbereich an der Steinachmündung erweitert werden? Und wie wirkt sich ein zu erwartendes Hochwasser aus? Um diese Fragen wurde kürzlich beim Vor-Ort-Termin der Nürtinger SPD in Anwesenheit der Planer heftig gestritten.

Der Technische Beigeordnete Andreas Erwerle hatte ein Modell sowie die Pläne mitgebracht und erläuterte den Bürgern die vorliegende Planung. Er lobte die lockere Bebauung und rechtfertigte den knapp zwanzig Meter hohen Turm gegenüber dem Stadtmuseum als markantes Eingangstor zu der Wohnbebauung. Dieses Gebäude gäbe auch dem neu zu gestaltenden Platz vor dem Stadtmuseum einen wichtigen Akzent.

So sah es auch der Vertreter der Projekt-GmbH, Rüf, der für die Planung verantwortlich zeichnet: jeder Platz brauche eine „Raumkante“. Er hob die „lockere Randtypologie“ der geplanten Bebauung hervor, auch biete der Radweg, der vielen Bürgern zu schmal geraten war, vielfältige Durchblicke durch die Bebauung. Außerdem sei die Gesamtanlage nahezu autofrei konzipiert, weil genügend Tiefgaragenplätze zur Verfügung stünden.


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