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Nürtingen

Alles steht und fällt mit dem Engagement

02.03.2009, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der scheidende Jugendrat zieht Bilanz – Wahl zur Jugendvertretung erstmals an den Nürtinger Schulen möglich

NÜRTINGEN. Am 6. März beginnt die Wahl zum nächsten Jugendrat. Damit danken die alten Jugendräte, die in den vergangenen beiden Jahren die Interessen der Nürtinger Jugendlichen vertreten haben, ab. Doch was macht der Jugendrat eigentlich und was bringt es, ein Jugendrat zu sein? Björn Binder, Michael Beck und Simon Jetter, die in den vergangenen beiden Jahren im Jugendrat saßen, geben Auskunft.

Jugendrat zu sein ist ein guter Einstieg in die Kommunalpolitik. Immerhin haben im Nürtinger Jugendrat auch die Karrieren der beiden Stadträte Matthias Hiller und Achim Maier im Jugendrat begonnen, andere ehemalige Jugendräte sind mittlerweile Bürgermeister oder Abgeordnete.

Doch der Einstieg in die Politik läuft nicht immer glatt. „Bessere Sammeltaxiverbindungen“, hatte der damals 17-jährige Beck bei seiner Kandidatenvorstellung als Ziel formuliert. Doch bald musste er bemerken, dass Lokalpolitik so nicht funktioniert. Zwar wurden die Jugendlichen angehört, doch wie viele Sammeltaxis fahren, darüber entscheidet immer noch der VVS.


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