Nürtingen

Aktiv praktizierte Nächstenliebe

27.12.2008, Von Giew Maschajechi — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Einsamenweihnacht wird Geist des Festes mit praktischer Arbeit erfüllt

NÜRTINGEN. Weihnachten ist das Fest der Besinnung, der Familie und der Freude. Doch leider nicht für alle. Wer alleine ist, dem wird die Weihnachtszeit oftmals zu einer schmerzlichen Erfahrung. Diesen Schmerz zu lindern, haben sich die Mitarbeiter des Katholischen Pfarramts, die Organisatoren der diesjährigen Einsamenweihnacht im Nürtinger Kroatenhof, zur Aufgabe gemacht.

Weihnachten, das ist die Zeit im Jahr, in der man viele Stunden mit der Familie und Freunden verbringt, sich gegenseitig besucht und es genießt, von seinen Lieben umgeben zu sein.

Für die Menschen unter uns, die jedoch niemanden haben, mit dem sie das Fest der Liebe verbringen können, wird diese Zeit zu einer schweren Prüfung. Sie müssen mitansehen, wie alle um sie herum die traute Harmonie des Beisammenseins genießen, sie selbst sind aber allein.

Um diesen Schmerz zu lindern, veranstaltete auch in diesem Jahr die Katholische Kirchengemeinde die sogenannte „Einsamen- oder Alleinstehendenweihnacht“. Dabei wechselt sie sich jedes Jahr mit der Evangelischen Kirchengemeinde ab. Organisiert wurde der Abend von Pfarrer Martin Schwer und seinem Team.

Keiner muss Weihnachten alleine verbringen


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