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spitze

23.06.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Lage ist ernst. Sehr ernst sogar. Denn es geht um – die deutschen Nationalkicker. Statt im ersten Spiel ihre Ambitionen auf eine weitere Weltmeisterschaft eindrucksvoll zu untermauern, verlieren die Herren gegen Mexiko. Und Fußballdeutschland kriegt das große Zittern. Zu Recht. Denn wenn’s gegen die Schweden wieder nix wird, war’s das mit der WM für uns. Nicht nur Metzger und Getränkehändler, die im Falle eines Ausscheidens der Deutschen massive Umsatzeinbußen zu gewärtigen hätten, weil sie mit mehr feuchtfröhlichen Grillabenden gerechnet hatten, sehen deshalb besorgt der Partie am heutigen Abend entgegen.

Auch Notärzte und Rettungssanitäter werden heute wohl keinen ruhigen Abend haben. Einer Studie zufolge kommt es nämlich bei Deutschlandspielen besonders häufig zu einem Herzinfarkt oder Herzstillstand. Gesundheitsexperten raten deshalb: Das Spiel auf keinen Fall allein angucken! Denn für den Fall, dass einer aus den Socken kippt, wenn die Schweden das erste Tor schießen, sollte jemand in der Nähe sein, der den Rettungsdienst alarmieren kann. Außerdem wird dazu geraten, beim Fernsehen nicht nur Alkohol zu trinken, beim Rudelgucken auf Stolperfallen und Glasscherben zu achten und andere beim Autokorso nicht unnötig in Gefahr zu bringen. So es überhaupt einen gibt.


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