spitze

16.02.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klar, eine Zeitung schaut zurück und berichtet über das, was geschehen ist. Manchmal aber entwickelt sich daraus der prophetische Blick nach vorne. So wurde am 8. Januar in unserem Blatt im Bericht über eine Kooperation der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt und des Fußballbundesligisten VfB Stuttgart über ein Gespräch mit Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger berichtet. Der „Weg in die (noch) höheren Management-Regionen des Fußballs“ sei für den damaligen Direktor des VfB-Nachwuchsleistungszentrums vorgezeichnet, meinte der NZ-Berichterstatter. Richtig. Seit Montag ist Hitzlsperger nun tatsächlich Sportkapitän an Bord der schlingernden VfB-Titanic. Ahoi.

 

Derselbe NZ-Berichterstatter traf vor drei Wochen nach dem VfB-Gasttrauerspiel in München den (noch) arbeitslosen Geislinger Fußballlehrer Markus Gisdol im VIP-Bereich der Allianzarena an. Dieser reagierte nett-ablehnend bis leicht verschämt auf den Versuch einer Kontaktaufnahme. Hätte der NZler mal auf seine Frau gehört und den Ex-Hoffenheim- und HSV-Trainer im Blatt zum eventuell zukünftigen VfB-Coach erklärt. Denn seit einigen Tagen wird Gisdol prompt als Kandidat für den Posten gehandelt. Fehlt nur noch, dass Felix Magath zufällig ein Fitnessstudio in Nürtingen eröffnet. Oder Peter Neururer eine Imbissbude. Dann wäre der VfB bald gerettet.


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