Nürtingen

21.09.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mancher ältere Leser kann sich vielleicht noch an den Schlager erinnern „Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn, ich hätt’ nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und abends wär’ ich frei.“ Peter Kreuder hat ihn 1936 komponiert. So wie im Schlager mag sich wohl auch eines von Silke Hillers Hühnern fühlen. Wenn dieses sein Tagwerk vollbracht hat, dann geht es auf Erkundungstour im Tiefenbachtal. Das Huhn spaziert über den Gehweg oder überquert auch mal die Straße. Nein, natürlich nicht an der Ampel, sondern dort, wo es ihm gerade passt. Bisher hatte die „Renn-Henn“, wie ihre Besitzerin sie liebevoll nennt, immer Glück. Die Autofahrer bremsten auch für die stolze Henne. Und Nachbarn sammeln das Federvieh ein und bringen es zurück in den Garten. „Unsere Nachbarn sind echt nett“, freut sich die Hühnerbesitzerin für das Verständnis. Kürzlich wurde die „Renn-Henn“ sogar von der Polizei aufgegriffen. Ein Autofahrer meldete die Flüchtige der Polizei. Die netten Ordnungshüter brachten das Huhn – das sich gerne tragen lässt – nach Hause.

 


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