Leserbriefe

Wie man helfen kann

12.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Zum Tagesthema Klima-Pop vom 9. Juli. Ein Lob an die Nürtinger Zeitung für den großartigen Artikel von Norbert Wallet. Man könnte hier unzählige weitere Beispiele aufführen. Wenige Tage nach den Protesten gegen den G8-Gipfel, ein Protest, für den mancher sicher viel Geld ausgeben musste (zum Beispiel Fahrtkosten), arbeiteten Tausende von Jugendlichen in Betrieben und spendeten das erarbeitete Geld für Kinder in der Dritten Welt. Vor wenigen Tagen lasen wir, dass Kinder und Jugendliche einen Lauf veranstalteten, für jeden Kilometer gab es Geld, welches sie für Kinder in Afrika spendeten. Auch in Nürtingen gibt es immer wieder Jugendliche aus Betrieben, die freiwillig und kostenlos für Benachteiligte etwas tun. Von Protesten, seien sie noch so ernst und ehrlich gemeint, wird kein Kind in Afrika satt, wohl aber von dem, was diese Jugendlichen leisten. Und von Musik, so schön sie sein mag, wird kein Aidskranker geheilt und lässt sich auch das Weltklima nicht beeinflussen. Wer die Welt verändern oder gar verbessern will, muss sehr viel und sehr hart arbeiten. Einen anderen Weg gibt es nicht, das wusste sogar schon Karl Marx. Viele Kinder und Jugendliche wissen das offensichtlich auch.

Leserbriefe

Senioren beim Maientag

Horst Packmohr, Nürtingen. Bisher war die Freude der Mitglieder des Seniorenkreises Brückenschlag aus Nürtingen-Roßdorf auf den Seniorennachmittag beim Maientag immer sehr groß. Doch dieses Jahr machte sich Enttäuschung breit. Es begann schon damit, dass zwei zentrale Seniorenveranstaltungen auf…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe